Geschichten rund um die Carina

Lesetipp für Freunde der uncoolen Youngtimer: Unser freier Classic Data-Mitarbeiter Alexander Bank pflegt eine sonderbare Vorliebe für einem Toyota Carina von 1987 – und schreibt sogar drüber: www.wirfahrencarina.wordpress.com.21232012_1434422756611760_7149279242270343241_n

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Mach’s gut, Mazda!

Unser Mazda 929 rollt in den Ruhestand: Nach 47.000 Kilometern in Classic Data-Diensten verabschieden wir den treuen Japaner, der im Januar 2014 zu uns kam, aus der Alltagsnutzung. Natürlich bekam er auch Geschenke: Beim Alfa Classic Center in Dortmund gab’s ne ausgedehnte Wellness-Kur mit Swizöl-Produkten. Der Autodoktor vom Bosch-Dienst checkte den Wagen komplett durch und erneuerte die Kupplung. Jetzt darf der Mazda erstmal ausruhen…IMG_943520170706_202805

Neuer Kraft für die Katze

Der Jaguar 420 von Classic Data-Geschäftsleiter Marius Brune bereitete uns Sorgen: Hellgrauer Ölschlamm im Motor – da stehen die Zeichen auf Alarm. Jetzt können wir vermelden, dass der Jag auf dem Wege der Besserung ist: Beim Motorbauer Weidemann & Dresemann in Münster wurde das Aggregat generalüberholt. Dabei zeigte sich, das auch die Lagerschalen am Ende ihrer Tage waren. Mit dem Classic Data-T3 holte Brune den Motor jetzt ab, die netten Experten aus Münster packten mit an – und bald schnurrt die Katze wieder! 

Undichter Katzenkopf

Unverhofft kommt oft: Beim Austausch der Tachowelle am Jaguar 420 fielen uns alte und unschöne Schläuche im Motorraum auf. So wollte Marius Brune die „Eiszeit“ nutzen, um diese Schläuche zu ersetzten. Dann die Schrecksekunde: Beim Ersetzen des Motorentlüftungsschlauches trat hellgrauer Motorschlamm zutage – Wasser und Öl waren eine unheilvolle Mischung eingegangen, die eine defekte Zylinderkopfdichtung vermuten läßt. Immerhin: Brune hat es noch rechtzeitig erkannt, der Motor läuft gut und der Öldruck ist in Ordnung. Für die Katze heißt das jetzt: Zwangsstopp in der Werkstatt…

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Grüne Welle!

​Happy End: Der Jaguar 420 von Marius Brune hat wieder Bewegung auf dem Tacho! 

Hier sein  Reparaturtipp für die Tachowelle: „An das Tachowellenende ein Drachenseil knoten und dann Welle mit Seil durch die Spritzwand rückwärts rausziehen – dann kann man hinterher die neue Tachowelle wieder mit dem Drachenseil durch das Armaturenbrett ziehen. Erspart viel ‚Rumfingern‘ hinterm Armaturenbrett! Faustregel beim Oldtimerschrauben: man entdeckt immer etwas,  was man sofort mit reparieren kann! Neues Beispiel: Bei der Tacho-Reparatur entdeckt: Der total spröde Wasserablaufschlauch vom Gebläsekasten –  nach fünzig Jahren sind wir alle nicht mehr geschmeidig wie am ersten Tag!“  #dailydriver #wirfahrenoldtimer 

Katze auf null

Das Classic Data-Team fährt alte Autos im Alltag – mit allen Freuden, aber auch mit allen Tücken. Dazu zählt das Erlebnis von Geschäftsleiter Marius Brune: Sein Jaguar war zügig unterwegs – und fuhr null Kilometer, zumindest laut Tacho. Brune trennte die Tachowelle vom Tacho („Bei den alten Kisten geht das noch, mit schlanken Händen hinterm Armaturenbrett fingern, da ist noch nicht alles verbaut und verkleidet“) . Die Welle drehte sich danach nicht weiter, der Tacho war also in Ordnung. Später auf der Hebebühne ist die Ursache gefunden: gebrochene Spiralseele am Antriebrad (siehe Foto). Was gibt es hier für Ersatzteile? Gibt es das Antriebsrad einzeln oder muss die ganze Tachowelle gewechselt werden? Wer hatte das gleiche Problem schon mal? Die Katze soll bald wieder auf die Straße. #dailydriver #wirfahrenoldtimer 

 

Das Ende der Salzzeit

Winteroldtimer wollen gepflegt sein: Bei Frostpausen empfiehlt Classic Data die gründliche Reinigung der Karosserie. Marius Brune von Classic Data erklärt: „Ganz wichtig ist die Dusche nach der ‚Salzzeit‘ wenn es frostfrei ist. Und hierbei vor allen Kotflügel – gerade die alten Fahrzeuge haben keinen Innenkotflügel und Radhausschalen – und natürlich der Unterboden.“ Deutlich erkennbar sind auf den Bildern unserer „Katze“ die Salzschleier, etwa auf der Stoßstangenspitze am linken Vorderrad. Und hinterher glänzt der Jag wieder!

Schlechtes Werkzeug an Bord

Schöne Bescherung: Bei einer Reifenpanne mit unserem Audi 200 Bj. 1981 wollten wir die Radmuttern lösen, scheiterten aber am schlechtem originalen Bordwerkzeug: Nuss gerissen! Nicht viel besser machte es das Porsche-Bordwerkzeug – siehe Bild. Jetzt fragen wir uns: Liegt’s an der schlechten Qualität oder nagt der Zahn der Zeit am Equipment, sollte man also vorsichtshalber den Bord-Werkzeugschrank mit neuer Ware aufrüsten? – Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Kappe ab

 

Auf die Radkappen an unserem T3-Bus war bislang immer Verlaß: Waren dran, blieben dran – alles gut. Und plötzlich fehlt eine! Jetzt grübeln wir: Lag’s an den miesen Straße (für die die Classic-Data-Heimatstadt Bochum ja inzwischen mehr als berühmt ist) oder brauchte ein netter T3-Kollege ganz dringend eine neue und unser Bus kam gerade recht?